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Lorenz Gruber feiert 85. Geburtstag

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Am 09. Mai 1937 erblickte Herr Lorenz Gruber in Burg das Licht der Welt. Bei Kaffee und Kuchen und einem Gläschen Sekt erzählte Lorenz Gruber aus seinem Leben.

Er wuchs mit seinen Eltern, die eine Landwirtschaft betrieben, und 9 weiteren Geschwistern auf und erlernte von seinem Vater bereits in jungen Jahren das Korb- und Rechenmachen.

Nach dem Schulbesuch in Niedernkirchen arbeitete er bei den Bauern und in einer Schreinerei, bevor er 40 Jahre lang als Baggerfahrer beschäftigt war; unter anderem verschlug es ihn durch seinen Beruf bis nach München und Mittenwald. Nebenbei betrieb er eine Landwirtschaft und machte sich, wie schon Vater und Großvater, als Rechen- und Korbmacher einen Namen.

Privat fand er sein Glück mit seiner Maria. Kennengelernt haben sie sich über den Bauernverband, und sie heirateten 1959. Aus der Ehe gingen die drei Söhne Lorenz, Alois und Max hervor, und 1971 krönten sie ihr Glück mit dem in Eigenregie erbauten Haus. Besonders stolz sind die beiden auf die zwei Enkel Marianne und Thomas und die beiden Urenkel Annalena und Florian.

Der Rechenmacherei geht Lorenz Gruber bis heute nach und stellt sein Können gerne und oft auf Märkten in ganz Deutschland, und auch in Österreich, zur Schau. Auch dieses Jahr sind schon wieder einige Märkte eingeplant.

Doch nicht nur für die Märkte reisen die beiden weit. Auch sonst zählen sie das Reisen zu ihren großen Hobbys und sind schon weit herumgekommen –  von Kanada über Irland und das ehemalige Jugoslawien bis nach Dubai.

Zum 85. Geburtstag gratulierten nicht nur Familie und Freunde, auch Bürgermeisterin Karin Kienböck-Stöger ließ es sich nicht nehmen, Herrn Gruber im Namen der Gemeinde Hebertsfelden alles Gute zu wünschen.

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Doris Blaschke feiert 80. Geburtstag

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Doris Blaschke und Erste Bürgermeisterin Karin Kienböck-Stöger

 

Am Freitag, dem 04. März, feierte Doris Blaschke bei guter Gesundheit ihren 80. Geburtstag. Bei schönem Wetter in corona-konformer, geselliger Runde konnte sie zahlreiche Gratulanten begrüßen. So war, neben der engeren Familie, auch ein Neffe aus Nordrheinwestfalen überraschend zu Besuch gekommen. Es kamen Mitglieder des Frauenbunds, des Sportvereins und des Obst- und Gartenbauvereins vorbei, und auch Karin Kienböck-Stöger, die Erste Bürgermeisterin von Hebertsfelden, ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren und im Namen der Gemeinde Hebertsfelden ein Geschenk zu überreichen.

Doris Blaschke wurde am 04.03.1942 in Olbersdorf im Kreis Jägerndorf in der damaligen Tschechoslowakei geboren und kam 1946 nach Deutschland. In Hebertsfelden besuchte sie die Schule und lernte anschließend bei der Firma Fink den Beruf der Industriekauffrau. Die letzten 10 Jahre ihres Berufslebens bis zur Rente war sie bei der Firma Weko angestellt.

Bei der Hochzeit einer Cousine lernte sie ihren zukünftigen Mann Adolf Blaschke kennen. Die beiden heirateten 1962 und erbauten sich ein Eigenheim in Hebertsfelden. Aus der Ehe gingen drei Söhne hervor, mittlerweile erfreut sich Frau Blaschke auch an sechs Enkelkindern. Leider verstarb Adolf Blaschke 2012 im September.

Die gesellige Rentnerin erfreut sich an vielen Hobbies; so geht sie, wenn es die Corona-Regeln zulassen, regelmäßig zum Tanzen und zum Handarbeiten. Viele Jahre hat sie begeistert Zither gespielt, was ihr aber mittlerweile nicht mehr möglich ist. Regelmäßig trifft man sie auch beim Spazierengehen oder beim Radfahren an.

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Günter Wimmer feierte 80. Geburtstag

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Bei guter Gesundheit konnte Günter Wimmer aus Hebertsfelden/Linden kürzlich seinen 80. Geburtstag feiern. Zu den Gratulanten gehörten auch Bürgermeisterin Karin Kienböck-Stöger und Pfarrer Josef Rainer.

Günter Wimmer wurde 1942 in Eggenfelden geboren und kam 1945 nach Spanberg, in die jetzige Gemeinde Hebertsfelden, (früher Gemeinde Peterskirchen) wo seine Eltern ein Eigenheim gebaut hatten. Er besuchte die Volksschule in Hebertsfelden und begann im Jahre 1956 eine Lehre beim Arbeitsamt Pfarrkirchen. Bereits in den 60er Jahren begannen seine Aktivitäten in der Gewerkschaft ÖTV und in der SPD, der er bis heute die Treue gehalten hat. In Eggenfelden war er in der Gewerkschaftsjugend aktiv. Bei der Eggenfeldener-SPD war er stellvertretender Juso-Vorsitzender und Vertreter der Juso im Unterbezirk. Später übernahm Günter Wimmer den Vorsitz des SPD-Ortsvereins Linden, der dann im Ortsverein Hebertsfelden aufging.

Im Jahre 1968 heiratete Günter Wimmer seine Ehefrau Sigrid. Aus der Ehe gingen die Kinder Alexandra und Daniela hervor. Viel Freude bereiten ihm inzwischen drei Enkelkinder. Er war lange im Elternbeirat der Volksschule Hebertsfelden engagiert und übernahm auch viele Jahre dessen Vorsitz. Im Jahre 1979 baute er mit seiner Ehefrau überwiegend in Eigenleistung ein Einfamilienhaus im Ortsteil Linden.

Beruflich ging es auch weiter aufwärts. Besonders auf Drängen des damaligen Ausbildungsleiters beim Arbeitsamt Pfarrkirchen und späteren Bundestagsabgeordneten Manfred Wimmer ist es zu verdanken, dass sich Günter Wimmer entschieden hat den Aufstieg in den gehobenen Verwaltungsdienst anzustreben. In der Folgezeit erwarb er die Hochschulreife und schloss die Fortbildung mit dem Diplom-Verwaltungswirt ab. Anschließend übernahm er verschiedene Aufgaben in gehobener Position. Desweiteren war Günter Wimmer viele Jahre als Vorsitzender des Personalrates des Arbeitsamtes Pfarrkirchen; war jahrelang Mitglied des Bezirkspersonalrates beim Landesarbeitsamtes Südbayern und war auch im Hauptpersonalrat der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg (heute Arbeitsagentur) und dort bundesweit als Prüfungsbeobachter tätig.

Im Jahre 1984 kandidierte Günter Wimmer auf der SPD-Liste für den Hebertsfeldener Gemeinderat wobei er die höchste Stimmenzahl aller Bewerber erreichen konnte. Gleichzeitig bewarb er sich für das Amt des ersten Bürgermeisters; was allerdings nicht von Erfolg gekrönt war. Dem Gemeinderat gehörte er 24 Jahre an; 6 Jahre davon als zweiter Bürgermeister.

Ebenfalls im Jahre 1984 wurde Günter Wimmer die Leitung der Arbeitsamtsdienststelle in Eggenfelden übertragen, welche er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand innehatte. 

In seinem Ruhestand ist Günter Wimmer mit seiner Ehefrau des Öfteren mit seinem Wohnmobil unterwegs. Viele Jahrzehnte gehörte auch der Amateurfunk zu seinen Hobbys. Nach wie vor ist er zeitweise im Musikzimmer im Obergeschoß beim Musizieren auf dem Keyboard oder im Keller mit seiner Modelleisenbahn beschäftigt, die er seit dem Bezug des Eigenheimes im Jahre 1980 allmählich aufgebaut hat.

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