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Kategorie Archiv: Jubiläen

80. Geburtstag von Johann Brandmeier

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v.l.n.r. Karin Kienböck-Stöger, Johann Brandmeier

Johann Brandmeier erblickte am 25.06.1943 in Kager – Kreis Rottal-Inn – das Licht der Welt. Zu seinem 80. Geburtstag im Jahr 2023 gratulierten ihm Vertreter des Obst- und Gartenbauvereins, des Singkreises, einige Nachbarn und Herr Pfarrer Josef Rainer. Bürgermeisterin Karin Kienböck-Stöger übergab dem Jubilar ein Geschenk und eine Glückwunschurkunde.

Johann Brandmeier wuchs im Kreise seiner drei Geschwister bei seinen Eltern Therese und Ludwig Brandmeier in Bad Birnbach auf. Dort besuchte er auch die Schule.

Der Jubilar absolvierte eine landwirtschaftliche Lehre in Osterholzen. Nach dem Besuch der Ingenieurschule Schönbrunn von 1965 bis 1969 bestand er die fachgebundene Hochschulreife als Ingenieur für Landbau. Er studierte an der Universität Weihenstephan mit der Fachrichtung pflanzliche Produktion.

Im November 1975 trat Johann Brandmeier eine Stelle als Pflanzenbauberater im Amt für Landwirtschaft in Eggenfelden, mit dem Schwerpunkt in der Landwirtschaftsschule Pfarrkirchen, an. 1986 wechselte er in das Landwirtschaftsamt in Rotthalmünster.

Zwei Jahre später trat er am 01.09.1988 im Amt in Altötting die Stelle als Abteilungsleiter für die pflanzliche Erzeugung an.

1994 bis 2005 übernahm Johann Brandmeier die Leitung der Behörde in Altötting und gleichzeitig die Leitung der Landwirtschaftsschule. Aufgrund der Umstrukturierung wanderte die Leitung der gesamten Behörde in das größere Amt nach Mühldorf.

Der Jubilar fungierte ab diesem Zeitpunkt als Vertreter der Behördenleitung.

Seine Ehefrau, damals Luise Kiermaier, lernte Johann Brandmeier 1975 im Landwirtschaftsamt Eggenfelden kennen. 1977 heirateten die beiden in Pfarrkirchen. Sie bekamen zwei Töchter, Christine und Maria. Mittlerweile sind der Familie auch sechs Enkelkinder entwachsen. Luise Brandmeier verstarb viel zu früh im Jahr 2003.

Der Jubilar ist gerne in seinem Garten tätig. Seine große Leidenschaft allerdings ist das Singen. Über 40 Jahre singt er im Männerchor Pfarrkirchen, über 30 Jahre im gemischten Chor St. Emmeram. Außerdem gibt Johann Brandmeier im Singkreis unter der Leitung von Marianne Felixberger sein Bestes.

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95. Geburtstag von Gabriele Ebeling

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Zu ihrem 95. Geburtstag gab es zahlreiche Gratulanten, unter anderem ihre Töchter, Nichten und Neffen und auch im Namen der Gemeinde Hebertsfelden ließ es sich Bürgermeisterin Karin Kienböck-Stöger nicht nehmen, mit einem Gutschein und einer Glückwunschurkunde zu gratulieren.

Die Jubilarin erblickte als jüngste dreier Schwestern der Eheleute Annemarie und Dr. phil. Edgar Groß am 04. Februar 1928 in Halle a.d.Saale das Licht der Welt. Die Mutter war Autorin von Gedichten und Theaterstücken, der Vater war Schauspieler und später ein geehrter Intendant. Während des Krieges musste der Vater in einer Munitionsfabrik arbeiten.

Gabriele Ebeling war gerade einmal drei Monate alt, als ein Umzug nach Halberstadt anstand. Eingeschult wurde Gabriele Ebeling in Lübeck. Als Intendant wurde ihr Vater immer wieder versetzt, weshalb Gabriele Ebeling insgesamt zehn verschiedene Schulen, unter anderem eine Ordensschule für Mädchen, besuchte. Mit 17 Jahren musste sie mit der Familie aus der Tschechei mit einem Güterzug nach Reichsdeutschland flüchten. Ihr Abitur machte Gabriele Ebeling dann in einem Internat in München-Pasing. Nach der Schule begann sie eine Ausbildung als Bibliothekarin, die sie mit Erfolg abschloss.

Am 04. Oktober 1947 heiratete die Jubilarin Hans Ebeling, der im Laufe seines Lebens eine Luftfahrtgesellschaft mit aufgebaut hat. Die Zeit nach der Hochzeit verbrachten die Eheleute in Köln. 1959 ging es nach Beirut, 1970 nach Italien und dann 1989 für dreißig Jahre wieder nach Köln. Aus dieser Ehe entstanden drei Töchter. Die Familie wurde auch noch mit zwei Enkeltöchtern und zwei Urenkelinnen vervollständigt.

Viele Jahre ging Gabriele Ebeling ihren Hobbies Tiefseetauchen (bis zu 60 m), Reisen und Geschichte nach. Auch Sprachen war sie sehr zugetan. Außer englisch, italienisch spricht die Jubilarin auch arabisch. Ihr großer Wunsch Balletttänzerin zu werden, platzte allerdings aufgrund der Kriegsgeschehnisse.

Seit 2020 lebt Gabriele Ebeling in einem Mehrgenerationenhaus in Hebertsfelden, das seit 2004 im Besitz der Töchter ist und in dem sie von ihren Töchtern umsorgt wird.

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85. Geburtstag von Hermann Vilzmann

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Am 11. Februar 1938 erblickte Hermann Vilzmann in Kaltenberg das Licht der Welt. 85 Jahre später standen dem Jubilar nun der Pfarrgemeinderat, der Obst- und Gartenbauverein Schlottham, vertreten durch Evi Schmidhuber und Rosa Niederreiter, sowie die Familie feiernd zur Seite. Im Namen der Gemeinde Hebertsfelden gratulierte Bürgermeisterin Karin Kienböck-Stöger mit einem Geschenk und einer Glückwunschurkunde.

Hermann Vilzmann ist das Älteste von drei Geschwistern der Eheleute Josef Vilzmann, Braumeister, und Hedwig Vilzmann, Hausfrau. Er verbrachte seine Schulzeit in Hebertsfelden. Ebenso wie seine 15 Jahre jüngere Schwester, die lange Zeit in einer Münchner Brauerei tätig war, zog es auch den Jubilar zur Brauerei. Seine Berufsausbildung startete er 1950 als angehender Brauer in Schönau. Nach seiner beruflichen Zeit in Regensburg a.d. Steinernen Brücke ging er nach Andechs. Auf seinen zweijährigen Aufenthalt in Zürich folgte der berufliche Umzug nach München. Dort besuchte er die Meisterschule. Von 1970 bis 2000 blieb er dann auch in der Münchner Brauerei. Ganz konnte er sich von der Heimat aber nicht trennen – das Wochenende hat er immer in Burgholz verbracht. Mit seiner Ehefrau baute er an seinen freien Wochenenden ein Haus in Hebertsfelden.

Seine Frau Maria Anna lernte Hermann Vilzmann auf dem Schlotthamer Ball kennen. Sie heirateten am 23.07.1965. Das Ehepaar hat zwei Töchter. Mittlerweile besteht die Familie auch noch aus acht Enkelkindern (fünf Jungen, drei Mädchen) und zwei Urenkelinnen. Eine Enkelin machte ein Praktikum beim Opa und ist mittlerweile Hobby-Brauerin.

Hermann Vilzmann spielt gerne auf seinen Instrumenten. Hierzu gehört die Zither, die Tuba und das Akkordeon. Mit einem Akkordeonorchester aus München gab er auch Konzerte im Ausland. Im Jahr 2003 gründete Hermann Vilzmann seine eigene kleine Brauerei., in der er, wenn es seine Gesundheit erlaubt, nach wie vor viele Nachmittage verbringt.

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